Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verarmung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-ar-mung
Wortzerlegung verarmen -ung
Wortbildung  mit ›Verarmung‹ als Erstglied: Verarmungswahn  ·  mit ›Verarmung‹ als Letztglied: Ausdrucksverarmung

Thesaurus

Synonymgruppe
Massenverarmung · Pauperismus · Verarmung · Verelendung

Typische Verbindungen zu ›Verarmung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verarmung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verarmung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von einem Jahrzehnt zum anderen mußte man wachsende Verarmung feststellen. [Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2049]
In den vergangenen Jahren klang es so, als drohe deutschen Ärzten die akute Verarmung. [Die Zeit, 08.01.2001, Nr. 02]
Man darf das nicht verlieren – das wäre eine große Verarmung. [Die Zeit, 03.06.1996, Nr. 23]
Erst sollen die Frauen Kinder kriegen, mit wachsender Verarmung der europäischen Welt will man sie später vor allem daran hindern. [Die Zeit, 26.06.1981, Nr. 27]
Von einer Verarmung könnte man im Ernst nur sprechen, wenn meine schöpferische Freiheit eingeschränkt wäre. [Die Zeit, 15.05.1964, Nr. 20]
Zitationshilfe
„Verarmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verarmung>.

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