Verarmung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-ar-mung (computergeneriert)
Wortzerlegungverarmen-ung
Wortbildung mit ›Verarmung‹ als Letztglied: ↗Ausdrucksverarmung

Thesaurus

Synonymgruppe
Massenverarmung · ↗Pauperismus · Verarmung · ↗Verelendung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausgrenzung Bereicherung Bevölkerungnsschichte Bevölkerungskreis Bevölkerungsteil Landbevölkerung Landflucht Massenarbeitslosigkeit Mittelschicht Nivellierung Perspektivlosigkeit Schenker Vereinsamung Verelendung Verflachung Verrohung Verwahrlosung Verödung einhergehend fortschreitend galoppierend geistig genetisch grassierend massenhaft rapid schleichend seelisch zunehmend Überfremdung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verarmung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es wäre ein Weg zurück in die Verarmung der Nationen.
Der Tagesspiegel, 29.11.1999
Von einer Verarmung der deutschen Sprache kann keine Rede sein.
Süddeutsche Zeitung, 26.10.1996
Von einem Jahrzehnt zum anderen mußte man wachsende Verarmung feststellen.
Tapié, Victor-Lucien: Das Zeitalter Ludwigs XIV. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2049
Sie scheinen mir beim Informatiker vor allem in einer geistigen Verarmung zu liegen.
Rechenberg, Peter: Was ist Informatik?, München: Hanser 1994 [1991], S. 270
Mit seiner bloßen Negativität bedeutet es eine Verarmung des staatlichen Lebens.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 2: Neuzeit und Gegenwart. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1952], S. 1737
Zitationshilfe
„Verarmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verarmung>, abgerufen am 17.11.2019.

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