Verbrechensbekämpfung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verbrechensbekämpfung · Nominativ Plural: Verbrechensbekämpfungen
Aussprache 
Worttrennung Ver-bre-chens-be-kämp-fung
Wortzerlegung VerbrechenBekämpfung
eWDG

Bedeutung

Bekämpfung von Verbrechen

Typische Verbindungen zu ›Verbrechensbekämpfung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verbrechensbekämpfung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verbrechensbekämpfung‹

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Sie sind besser trainiert, also bis etwa 80 in der Verbrechensbekämpfung noch zu gebrauchen, und sie könnten dann langsam pensioniert werden.
Der Tagesspiegel, 31.01.2002
Zwar scheint es keine Probleme bei der Einrichtung immer neuer Organe zur Verbrechensbekämpfung zu geben.
Die Welt, 27.11.1999
Dies widerspricht Ihrer Behauptung von der Verbrechensbekämpfung um jeden Preis.
o. A.: Einhundertsechsundneunzigster Tag. Dienstag, 6. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 27027
Niemals darf daher die Strafe ausschließlich als Mittel zum Zweck der Verbrechensbekämpfung benutzt werden.
Barion, H.: Strafrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 32699
Die Kriminalpolizei wies im Zuge der »vorbeugenden Verbrechensbekämpfung« Tausende von Personen ohne Tatvorwurf in Konzentrationslager ein und führte die Ermittlungen in Fällen von »Rassenschande«.
Eiber, Ludwig: Verfolgung. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 1039
Zitationshilfe
„Verbrechensbekämpfung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verbrechensbek%C3%A4mpfung>, abgerufen am 07.05.2021.

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