Verbrecherkartei, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-bre-cher-kar-tei
eWDG, 1977

Bedeutung

umgangssprachlich Kartei mit Lichtbildern und Fingerabdrücken von bekannten Verbrechern, die die Kriminalpolizei aufstellt und zur Fahndung benutzt

Typische Verbindungen zu ›Verbrecherkartei‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verbrecherkartei‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verbrecherkartei‹

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Ihre Namen gehören in die Verbrecherkartei der Geschichte, wer will, mag sie dort finden.
Die Zeit, 19.08.2004, Nr. 35
Die Photos, die die Beamten eingescannt haben, stammen hauptsächlich aus der Verbrecherkartei.
Die Zeit, 17.04.1995, Nr. 16
Er sei vom Opfer auf einem Foto in einer Verbrecherkartei erkannt worden, hieß es.
Süddeutsche Zeitung, 19.07.2000
Die Beamten verglichen die Fotos mit der Verbrecherkartei - und fassten die Diebe.
Bild, 16.07.2001
Vor allem ist er ein Mittel, das wir mit Verbrecherkarteien verbinden, nicht mit dem Ausweis unbescholtener Mitbürgerschaft.
Der Tagesspiegel, 10.10.2001
Zitationshilfe
„Verbrecherkartei“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verbrecherkartei>, abgerufen am 27.09.2020.

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