Verdienstmöglichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-dienst-mög-lich-keit
Wortzerlegung Verdienst1Möglichkeit
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
eine gute Verdienstmöglichkeit

Typische Verbindungen zu ›Verdienstmöglichkeit‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdienstmöglichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verdienstmöglichkeit‹

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Das ist deutlich: 55 % der Deutschen halten die Einkommen der Politiker im Vergleich zu den Verdienstmöglichkeiten in der Wirtschaft für "zu hoch".
Bild, 19.10.2000
Verlangt wird viel, aber vielleicht sehen deshalb auch die späteren Verdienstmöglichkeiten nicht schlecht aus.
Der Tagesspiegel, 09.08.1999
Um 1966 hatte sich das Leben normalisiert, nur für uns Frauen gab es wenig Verdienstmöglichkeiten.
Heller, Gisela: Märkischer Bilderbogen, Berlin: Berlin Verlag der Nation 1978, S. 369
In Korea haben sie wenig Arbeit, die Verdienstmöglichkeiten sind - wie überall.
Runge, Erika (Hg.), Bottroper Protokolle, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1968, S. 83
Verdienstmöglichkeiten fand Schröder in den Orchestern bei Film und Rundfunk.
Schröder-Auerbach, Cornelia: Schröder (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1979], S. 44835
Zitationshilfe
„Verdienstmöglichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verdienstm%C3%B6glichkeit>, abgerufen am 25.05.2020.

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