Verdienstquelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-dienst-quel-le
eWDG, 1977

Bedeutung

Typische Verbindungen
computergeneriert

erschließen zusätzlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verdienstquelle‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Von 1940 an war ihre süße Kunst dann die einzige Verdienstquelle des Klosters mit seinen 240 Schwestern.
Die Zeit, 05.01.2009, Nr. 01
Akupunktur ist also deshalb in Mode, weil sie möglich macht, außerhalb des Budgets neue Verdienstquellen zu erschließen.
Süddeutsche Zeitung, 18.04.2000
Seit die Pillenschluckfreudigkeit nachläßt, müssen die Apotheker neue Verdienstquellen erschließen.
konkret, 1983
Für viele Bauern war der Anbau von Kokapflanzen die einzige Verdienstquelle.
Die Welt, 19.09.2000
Verdienstquelle sind überwiegend die Militäreinrichtungen, doch gibt es Ansätze zu einer bescheidenen Industrialisierung.
o. A.: Guam. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1975]
Zitationshilfe
„Verdienstquelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verdienstquelle>, abgerufen am 08.12.2019.

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