Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verdienstspanne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verdienstspanne · Nominativ Plural: Verdienstspannen
Aussprache 
Worttrennung Ver-dienst-span-ne
Wortzerlegung Verdienst1 Spanne
eWDG

Bedeutung

Wirtschaft Gewinn, der beim Verkauf einer Ware erzielt werden kann und der sich aus dem Unterschied zwischen Herstellungspreis oder Einkaufspreis und Verkaufspreis ergibt

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Ausbeute · Erlös · Ertrag · Gewinn · Gewinnmarge · Gewinnspanne · Marge · Profit · Rendite · Verdienstspanne · Überschuss  ●  schwarze Zahlen  fig.

Verwendungsbeispiele für ›Verdienstspanne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Kampf um den Kunden opfern die Verkäufer immer bereitwilliger ihre Verdienstspannen. [Die Zeit, 28.06.1996, Nr. 27]
Die Verdienstspanne, früher etwa eins zu zehn, reicht heute von eins zu hundertachtzig. [Die Zeit, 14.05.1993, Nr. 20]
Da sich alle daran halten, sind für die Händler auskömmliche Verdienstspannen gesichert. [Die Zeit, 14.10.1988, Nr. 42]
Wer übrig bleibt, kann dann in Ruhe die Verdienstspannen pflegen. [Bild, 08.08.2000]
Das aber bedeutet, daß man auch gewisse Verdienstspannen zugestehen, muß, denn zum Risiko gehört auch die Pleite. [Die Zeit, 12.10.1973, Nr. 42]
Zitationshilfe
„Verdienstspanne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verdienstspanne>.

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