Vereinigungsfreiheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVer-ei-ni-gungs-frei-heit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Berufsfreiheit Freizügigkeit Grundgesetz Grundrecht Meinungsfreiheit Meinungsäußerung Pressefreiheit Recht Versammlungsfreiheit einschränken garantieren garantiert gewerkschaftlich religiös verstoßen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vereinigungsfreiheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das wäre bei uns verfassungswidrig; Vereinigungsfreiheit heißt auch das Recht, sich nicht zu vereinigen.
Die Zeit, 01.07.1983, Nr. 27
Zum Schutz der religiösen Vereinigungsfreiheit gehöre auch die Freiheit, sich für den Status einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft zu entscheiden.
Süddeutsche Zeitung, 20.09.2000
Dazu gehöre das Recht der Wanderarbeiter, sie an Entscheidungen zu beteiligen, die ihre Arbeit beträfen, sowie das Recht auf Vereinigungsfreiheit.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1987]
Auf Grund der Vereinigungsfreiheit haben die Beamten das Recht, sich in Gewerkschaften oder Berufsverbänden zusammenzuschließen.
o. A.: Bundesbeamtengesetz (BBG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Weiter verlangten wir das Verbot der Sonntagsarbeit, einen zehnstündigen Normalarbeitstag für Betriebe mit mehr als zehn Lohnarbeitern, volle Vereinigungsfreiheit für die Gewerkschaftsorganisationen, Einführung von Fabrikinspektoren.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3897
Zitationshilfe
„Vereinigungsfreiheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vereinigungsfreiheit>, abgerufen am 18.06.2019.

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