Vererbungstheorie, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-er-bungs-the-orie · Ver-er-bungs-theo-rie

Verwendungsbeispiele für ›Vererbungstheorie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die meisten orientieren sich heute aber an einer vagen Vererbungstheorie.
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 10
Im Licht biologistischer Vererbungstheorien erschienen sie als Beispiele für den Niedergang eines erschöpften Geschlechts.
Süddeutsche Zeitung, 28.08.1999
Wie es scheint, bekommen die Verfechter der Vererbungstheorie jetzt eine Bestätigung ihrer Beobachtungen am Rande.
Die Zeit, 07.02.1972, Nr. 06
Nach neuester Forschung sind Finnen und Ungarn keineswegs genetische Geschwister, ein wichtiges Argument gegen diese Vererbungstheorie.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1995
Zitationshilfe
„Vererbungstheorie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vererbungstheorie>, abgerufen am 23.02.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Vererbungsregel
Vererbungsprozeß
Vererbungslehre
Vererbungsgesetz
Vererbung
Vererbungsvorgang
verestern
verewigen
verewigt
Verewigte