Verfütterung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-füt-te-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungverfüttern-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antibiotikum Brotgetreide Fett Fischmehl Futtermittel Geflügel Getreide Kadavermehl Knochenmehl Milchaustauscher Rind Schaf Schwein Seuche Speiseabfall Speisereste Tier Tierfett Tiermehl Tierrest Verbot Verzicht Wiederkäuer ausbreiten erlauben illegal stoppen untersagen verbieten übertragen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verfütterung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ende der fünfziger Jahre führte Frankreich zollfreies Soja zur Verfütterung an Tiere ein.
Die Zeit, 12.03.2001, Nr. 11
Bei der Verfütterung von infiziertem Material seien die Schweine jedoch nicht erkrankt.
Die Welt, 03.01.2001
Bei der Verfütterung fettreicher Fischmehle kann er wieder zum Verschwinden gebracht werden.
Maier-Bode, Friedrich Wilhelm (Hg.), Das Buch des Bauern, Hiltrup (Westf.): Landwirtschaftsverl. 1954 [1953], S. 218
Die »Verordnung zur Sicherstellung des Brotgetreidebedarfs« verbietet grundsätzlich die Verfütterung von Brotgetreide.
o. A.: 1937. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 2995
Hundewürmer vertreibt man durch Eingeben von Wurmmitteln und durch Verfütterung geschabter roher Möhren.
Oheim, Gertrud: Das praktische Haushaltsbuch, Gütersloh: Bertelsmann 1967 [1954], S. 429
Zitationshilfe
„Verfütterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfütterung>, abgerufen am 17.11.2019.

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