Verfasserschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-fas-ser-schaft
Grundform Verfasser

Verwendungsbeispiele für ›Verfasserschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Problem bedarf neuer Untersuchung; auch die Verfasserschaft der Homilien ist ungeklärt.
Classen, P.: Haimo. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17076
Ob die zwei Motetten seiner Verfasserschaft zu Recht zugeschrieben werden, ist ungeklärt.
Kastner, Santiago: Johann IV. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1958], S. 40526
Wozu schrieb er sonst, wozu nähme er sonst die ganze Qual, die Nöte des Zweifels und das verzehrende Glück der Verfasserschaft auf sich!
Die Zeit, 23.09.1960, Nr. 39
Auch konnte der Herausgeber bei einer Reihe bisher unbekannter Schriften die Verfasserschaft von E. nachweisen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1930, S. 281
Der Angeklagte gab nur in Sachen des Kotze-Artikels die Verfasserschaft zu.
Friedländer, Hugo: Prozeß Leckert-Lützow. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 9287
Zitationshilfe
„Verfasserschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfasserschaft>, abgerufen am 19.10.2021.

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