Verfassungsbestimmung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verfassungsbestimmung · Nominativ Plural: Verfassungsbestimmungen
WorttrennungVer-fas-sungs-be-stim-mung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abänderung aufheben auslegen eindeutig einschlägig entsprechend geltend verstoßen Änderung

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verfassungsbestimmung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch dies ist nur eine von 65 Verfassungsbestimmungen, die geändert wurde.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]
Auch bei den Freien Demokraten hat man vor allem gegen das rückwirkende Inkrafttreten einer Verfassungsbestimmung Bedenken.
Die Zeit, 10.12.1953, Nr. 50
Die Verfassungsbestimmungen, die das Verfahren der politischen Entscheidungen regeln, können nicht so präzis gefaßt sein wie ein normales Gesetz.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 258
Und am nächsten Morgen wurde dem Präsidenten von Hindenburg die Verordnung vorgelegt, welche die Verfassungsbestimmungen aufhob, die wir hier besprochen haben?
o. A.: Vierundachtzigster Tag. Montag, 18. März 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 2101
Unter dem Druck von erfolgreichen Begehren einigten sich die Parteien zum Beispiel auf neue Verfassungsbestimmungen über die Schulorganisation.
o. A. [hc]: Volksbegehren. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Zitationshilfe
„Verfassungsbestimmung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfassungsbestimmung>, abgerufen am 21.11.2019.

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