Verfassungswerk, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Verfassungswerk(e)s · Nominativ Plural: Verfassungswerke
WorttrennungVer-fas-sungs-werk

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihm wollte die Verbindung zum Entstehen des Verfassungswerkes von 1949 nicht so recht einleuchten.
Süddeutsche Zeitung, 05.11.1998
Die Regierung hoffe, durch dieses Verfassungswerk nicht nur für Österreich neue Formen zu finden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]
Nur noch 52 Prozent sprachen sich gegen, 48 für das Verfassungswerk aus.
Die Welt, 27.04.2005
Die Rückkehr Napoleons von der Insel Elba beschleunigte das Verfassungswerk.
Kupisch, K.: Wiener Kongreß. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 35574
An der unseligen Verzögerung des Verfassungswerkes wird der umständlichen und bedenklichen Verhandlungsleitung in der Kommission viel Schuld beigemessen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 427
Zitationshilfe
„Verfassungswerk“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfassungswerk>, abgerufen am 24.10.2019.

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