Verfeindung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-fein-dung (computergeneriert)
Wortzerlegungverfeinden-ung

Verwendungsbeispiele für ›Verfeindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich behaupte, wenn wir nicht bald anfangen, miteinander zu diskutieren, dann wird die Verfeindung eher größer.
Der Spiegel, 19.09.1988
Ich hatte mit ihm ebenso viele Verfeindungen wie Versöhnungen; bei anderen war es anders, er hatte zehntausend Freunde, nur waren es jeden Monat zehntausend andere.
Die Zeit, 26.04.1963, Nr. 17
Die Verfeindung der Geschwister bestehe schon seit Kindertagen, berichten Familienkenner.
Süddeutsche Zeitung, 12.01.2002
So kommt es zu jenem qualvollen Hin und Her zwischen der großen Kommunion und heftiger Verfeindung, zwischen euphorischem Einheitsgefühl und grenzenlosem Mißtrauen.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 167
Wer die Spaltung des Atoms beherrscht, kann es sich nicht mehr leisten, die Spaltung der Menschheit, die systematische Selbstverhärtung durch Verfeindung nicht zu beherrschen.
Sloterdijk, Peter: Kritik der zynischen Vernunft Bd. 2, Frankfurt: Suhrkamp 1983, S. 969
Zitationshilfe
„Verfeindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfeindung>, abgerufen am 19.02.2020.

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