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Verfeindung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [fɛɐ̯ˈfaɪ̯ndʊŋ]
Worttrennung Ver-fein-dung
Wortzerlegung verfeinden -ung

Verwendungsbeispiele für ›Verfeindung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich behaupte, wenn wir nicht bald anfangen, miteinander zu diskutieren, dann wird die Verfeindung eher größer. [Der Spiegel, 19.09.1988]
Ich hatte mit ihm ebenso viele Verfeindungen wie Versöhnungen; bei anderen war es anders, er hatte zehntausend Freunde, nur waren es jeden Monat zehntausend andere. [Die Zeit, 26.04.1963, Nr. 17]
Er gerät ins verminte Gelände der politischen Zuschreibungen und Verfeindungen. [Die Zeit, 09.01.1995, Nr. 02]
Die Verfeindung der Geschwister bestehe schon seit Kindertagen, berichten Familienkenner. [Süddeutsche Zeitung, 12.01.2002]
So kommt es zu jenem qualvollen Hin und Her zwischen der großen Kommunion und heftiger Verfeindung, zwischen euphorischem Einheitsgefühl und grenzenlosem Mißtrauen. [Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 167]
Zitationshilfe
„Verfeindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verfeindung>.

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