Verflachung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-fla-chung (computergeneriert)
Wortzerlegungverflachen-ung

Typische Verbindungen zu ›Verflachung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denken Fernsehen Gefahr Hierarchie Kommerzialisierung Programm Tendenz Verarmung Verblödung Verfälschung Zinsstrukturkurve allgemein befürchten beginnend beklagen drohend entgegenwirken fortschreitend geistig gewiss inhaltlich kommerziell kulturell zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verflachung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verflachung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele beklagen eine Verflachung etwa im Angebot der elektronischen Medien.
Die Welt, 12.09.2001
Dadurch werde in bedauerlicher Weise zu einer kulturellen Verflachung beitragen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1954]
Dann aber machten sich in zunehmendem Maße Zeichen der Verflachung bemerkbar.
Gudewill, Kurt u. a.: Chorkomposition. In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1952], S. 10384
Darum führt jeder Versuch, die dialektische Methode »kritisch« zu vertiefen, notwendig zu einer Verflachung.
Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 55
Die Reaktionspausen werden in der Verflachung der kumulativen Kurven nach jeder Bekräftigung deutlich.
Foppa, Klaus: Lernen, Gedächtnis, Verhalten, Köln u. a.: Kiepenheuer & Witsch 1965, S. 378
Zitationshilfe
„Verflachung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verflachung>, abgerufen am 22.01.2020.

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