Vergöttlichung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vergöttlichung · Nominativ Plural: Vergöttlichungen
WorttrennungVer-gött-li-chung (computergeneriert)
Wortzerlegungvergöttlichen-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Glorifizierung · ↗Idealisierung · ↗Vergötterung · Vergöttlichung · ↗Verherrlichung  ●  ↗Apotheose  bildungssprachlich
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Herrscher

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vergöttlichung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch mit seiner Vergöttlichung schwindet eben auch das synergetische Potenzial.
Der Tagesspiegel, 16.07.2002
Die Lösung, die in der griechischen Plastik gefunden wurde, war die Vergöttlichung des Animalischen.
Süddeutsche Zeitung, 29.07.2000
Natürlich spielt eine Vergöttlichung des Zufalls bei allen unterdrückten Völkern eine Rolle.
Arendt, Hannah: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a. M.: Europäische Verl.-Anst. 1957 [1955], S. 366
Aber auch in der Ekstase vollzieht sich keine Vergöttlichung des Menschen.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 4697
Als er starb, entrückten ihn die Götter in den Himmel; das war die erste Apotheose, die erste Vergöttlichung eines römischen Herrschers.
Bleicken, Jochen: Rom und Italien. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 8373
Zitationshilfe
„Vergöttlichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vergöttlichung>, abgerufen am 19.02.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
vergöttlichen
Vergötterung
vergöttern
vergotten
vergönnen
Vergottung
vergötzen
vergraben
vergrämen
vergrämt