Vergnügtheit

Grammatik Substantiv
Worttrennung Ver-gnügt-heit
Grundform vergnügt

Verwendungsbeispiele für ›Vergnügtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich denke an zahllose Stunden der Vergnügtheit, der Besinnung und des künstlerischen Genusses.
Süddeutsche Zeitung, 25.05.1998
Melancholisch und fast träumerisch bewegen sie sich durch diesen Film, Vergnügtheit und Verzagtheit immer nah beieinander.
Die Zeit, 28.08.1992, Nr. 36
Vergeblich machte Johanna einigemal den Versuch, das Überbrausen der Vergnügtheit einzudämmen.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 138
Dies verdankt sich nicht zuletzt der Haltung, dem Ton des Textes, der Mischung aus Ernst und Selbstironie, aus lässiger Vergnügtheit und wehmütiger Melancholie.
Die Zeit, 21.03.2011, Nr. 12
Martin Wessel ist besonders eifrig bemüht und redet sich ohne Zweifel in Vergnügtheit zurück.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 1001
Zitationshilfe
„Vergnügtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vergn%C3%BCgtheit>, abgerufen am 18.01.2021.

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