Vergnügungsbetrieb, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Vergnügungsbetrieb(e)s · Nominativ Plural: Vergnügungsbetriebe
WorttrennungVer-gnü-gungs-be-trieb
WortzerlegungVergnügungBetrieb
Duden GWDS, 1999 und DWDS, 2016

Bedeutungen

1.
Gesamtheit der zum Vergnügen, zur leichten Unterhaltung dienenden Veranstaltungen, Einrichtungen
2.
siehe auch VergnügungslokalQuelle: DWDS, 2016

Typische Verbindungen
computergeneriert

Restaurant

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vergnügungsbetrieb‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Politiker wollen keine neuen Vergnügungsbetriebe in diesem Teil der Freiheit.
Bild, 16.06.2000
Natürlich bedauerten die Behörden am folgenden Tag das ungeschickte Vorgehen gegen die Vergnügungsbetriebe.
Die Zeit, 26.06.1958, Nr. 26
Zudem geht es um eine Nutzungswandlung vom reinen Gaststättenbetrieb zum Vergnügungsbetrieb.
Süddeutsche Zeitung, 14.06.1995
Mehr sei unvereinbar mit den existentiellen Interessen des Dortmunder Einzelhandels und der einheimischen Vergnügungsbetriebe.
Die Welt, 13.12.1999
Über 20 Millionen Menschen amüsieren sich jährlich in den Vergnügungsbetrieben, Museen, Theatern, Diskotheken und Lokalen.
Bild, 15.01.2001
Zitationshilfe
„Vergnügungsbetrieb“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vergnügungsbetrieb>, abgerufen am 21.07.2019.

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