Verkäuflichkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-käuf-lich-keit
Wortzerlegungverkäuflich-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ware

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verkäuflichkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es kommt dabei auf Qualität und Verkäuflichkeit der Ware an.
Bild, 24.07.1999
Besonders wenn es darum geht, einen konkreten Markt zu bedienen, kommt alles auf die Verkäuflichkeit der Mode an.
Süddeutsche Zeitung, 11.04.1998
Er behält zwar normalerweise seinen Wert; Wertsteigerungen sind jedoch keineswegs garantiert, und die Verkäuflichkeit zu günstigem Preis ist nicht sonderlich groß.
Die Zeit, 26.12.1969, Nr. 52
Das kommerzielle Fernsehen plagt sich kaum mit Selbstzweifeln, da es allein an der Verkäuflichkeit, nicht an der Echtheit seiner Bilder interessiert ist.
konkret, 1994
Für einen wachsenden Teil der gesellschaftlichen Arbeitskraft ist nicht mehr ihre Mehrwert-Ergiebigkeit und die Verkäuflichkeit ihrer Resultate, sondern deren unmittelbare Qualität maßgeblich.
Offe, Claus: Strukturprobleme des kapitalistischen Staates, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1972, S. 41
Zitationshilfe
„Verkäuflichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verkäuflichkeit>, abgerufen am 14.10.2019.

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