Verkümmerung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-küm-me-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungverkümmern-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Fähigkeit aufweisen emotional geistig seelisch sprachlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verkümmerung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die zunehmende Verkümmerung der Zehen läßt sich an anderen Fossilien gut verfolgen.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 22
Inwieweit ist die Katastrophe der Preis für die Verkümmerung des öffentlichen Raums?
Die Welt, 24.09.2005
Für viele würde wohl der Wegfall von sozialer Betreuung zu seelischer Verkümmerung führen.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.1995
Der Prozeß der Verkümmerung der Erfahrung beginnt bereits in der Manufaktur.
Benjamin, Walter: Das Passagen-Werk. In: Tiedemann, Rolf (Hg.), Gesammelte Schriften Bd. 5,1, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1982 [1928-1929, 1934-1940], S. 5214
So rächt der prächtige Wohnort die absichtliche Verkümmerung des sprachlichen Vermögens durch einen armseligen Wohnort!
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 908
Zitationshilfe
„Verkümmerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verkümmerung>, abgerufen am 21.02.2019.

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