Verkündigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-kün-di-gung
Wortzerlegung verkündigen-ung
Wortbildung  mit ›Verkündigung‹ als Erstglied: ↗Verkündigungstermin
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Verkündigen
2.
das feierlich Verkündigte; Botschaft

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausrufung · ↗Proklamation · Verkündigung · öffentliche Bekanntmachung
Unterbegriffe
  • Kyros-Edikt · Kyros-Erlass
Assoziationen
Synonymgruppe
Verhängung · Verkündigung

Typische Verbindungen zu ›Verkündigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verkündigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verkündigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie kann diese Verkündigung auch heute immer wieder neu geschehen?
Süddeutsche Zeitung, 04.05.2004
Ebenso gilt ihm die messianische Verkündigung, nach der dann jedes Volk Gott im jüdischen Sinne erkannt hat, nicht viel.
Die Zeit, 02.06.1989, Nr. 23
Daß die S. tatsächlich Schuld vor Gott ist, ist in der gesamten biblischen Verkündigung klar gesagt.
Rott, W.: Sünde und Schuld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 31054
Der Sinn des Wortes ist vom Geschehen der Verkündigung nicht ablösbar.
Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 403
Im Saal entstand bei der Verkündigung des Beamten zunächst ein heiteres Erstaunen.
Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 130
Zitationshilfe
„Verkündigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verk%C3%BCndigung>, abgerufen am 10.04.2021.

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