Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verkündigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-kün-di-gung
Wortzerlegung verkündigen -ung
Wortbildung  mit ›Verkündigung‹ als Erstglied: Verkündigungstermin
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Verkündigen
2.
das feierlich Verkündigte; Botschaft

Thesaurus

Synonymgruppe
Ausrufung · Proklamation · Verkündigung · öffentliche Bekanntmachung
Synonymgruppe
Verhängung · Verkündigung

Typische Verbindungen zu ›Verkündigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verkündigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verkündigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im Saal entstand bei der Verkündigung des Beamten zunächst ein heiteres Erstaunen. [Jacques, Norbert: Dr. Mabuse, der Spieler, Gütersloh: Bertelsmann 1961 [1920], S. 130]
Der Sinn des Wortes ist vom Geschehen der Verkündigung nicht ablösbar. [Gadamer, Hans-Georg: Wahrheit und Methode, Tübingen: Mohr 1960, S. 403]
Das Gesetz tritt mit dem Tage der Verkündigung in Kraft. [Berliner Tageblatt (Montags-Ausgabe), 17.02.1902]
Daß die S. tatsächlich Schuld vor Gott ist, ist in der gesamten biblischen Verkündigung klar gesagt. [Rott, W.: Sünde und Schuld. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 31054]
Empirisch wird er sich aber ebensowenig belegen lassen wie der Rest ihrer astrologischen Verkündigungen. [konkret, 1999]
Zitationshilfe
„Verkündigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verk%C3%BCndigung>.

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