Verkehrsordnung, die
GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-kehrs-ord-nung (computergeneriert)
WortzerlegungVerkehrOrdnung
Wortbildung mit ›Verkehrsordnung‹ als Letztglied: ↗Straßenverkehrsordnung
eWDG, 1977

Bedeutung

Gesamtheit der gesetzlichen Bestimmungen über das Verhalten der Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Verkehr, über die Verkehrsregelung und die Verkehrszeichen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Verstöße buchhändlerische verstoßen

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Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber dieses Recht und die im Recht verankerte Verkehrsordnung sind ihrem Wesen nach rein individualistisch.
Schneider, Erich: Theorie des Wirtschaftskreislaufes, Tübingen: Mohr 1965 [1947], S. 19
Der Zeitraum, der ihn umfängt, erhält seine Verkehrsordnung durch den menschlichen Puls.
Die Zeit, 16.10.1947, Nr. 42
Früher ging es noch um die bessere Weltordnung, am Mittwoch um die bessere Verkehrsordnung.
Der Tagesspiegel, 18.05.2000
Das ist also gleichsam eine Verkehrsordnung bezüglich der Gesetzgebungsbefugnisse von Bund und Ländern im Interesse der Rechtssicherheit.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 937
Erstmals wurden darin eine buchhändlerische Verkehrsordnung und Börsensatzung sowie bindende Bestimmungen für den Verkauf an das Publikum entworfen.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7718
Zitationshilfe
„Verkehrsordnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verkehrsordnung>, abgerufen am 22.01.2018.

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