Verklammerung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-klam-me-rung
Wortzerlegungverklammern-ung

Typische Verbindungen zu ›Verklammerung‹

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Verwendungsbeispiele für ›Verklammerung‹

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Gerade die kleinen Länder seien die "Verklammerung der deutschen Nation".
Die Welt, 27.01.2004
Doch bleibt eine solche Verklammerung immer höchst reflektiert und fragil.
Süddeutsche Zeitung, 05.08.1999
In den offenen oder auch kryptischen Verklammerungen zwischen scheinbar disparaten Texten wird deutlich, wie kohärent das Werk dieses Autors ist.
Die Zeit, 04.05.1990, Nr. 19
Dadurch wird die Musik instandgesetzt, die Verklammerung mit den anderen Künsten zu lockern.
Vetter, Walther u. Fleischer, Ulrich: Aristoteles. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 17711
Sie überbot jene durch ihre Verklammerung der Sakramente im Kirchengedanken.
Conzelman, H.: Heidenchristentum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17430
Zitationshilfe
„Verklammerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verklammerung>, abgerufen am 29.01.2020.

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