Verkrüppelung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verkrüppelung · Nominativ Plural: Verkrüppelungen
WorttrennungVer-krüp-pe-lung (computergeneriert)
Wortzerlegungverkrüppeln-ung

Typische Verbindungen
computergeneriert

emotional geistig körperlich psychisch seelisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verkrüppelung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei Rheumapatienten hat man mehr Verständnis, da sieht man die Verkrüppelung.
Die Zeit, 03.08.2005, Nr. 31
Die Übertragung auf das Internet ist eine Verkrüppelung dieses neuen Mediums.
Süddeutsche Zeitung, 04.04.2001
Es schrie um Hilfe mit seinen Wunden, seinem Elend, seiner Verkrüppelung.
Frapan, Ilse: Arbeit. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1903], S. 525
Eine wesentliche Behinderung der Individualität bedeutet daher eine künstliche Verkrüppelung.
Jung, Carl Gustav: Psychologische Typen. In: ders., Gesammelte Werke, Bd. VI, Zürich u. a.: Rascher 1967 [1921], S. 478
Da Bettelnde mit körperlichen Gebrechen größeres Mitleid erweckten, täuschten dabei auch oft Gesunde Verkrüppelungen und andere Leiden vor.
Lachs, Johannes u. Raif, Friedrich Karl: Rostock, VEB Hinstorff-Verlag 1968, S. 116
Zitationshilfe
„Verkrüppelung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verkrüppelung>, abgerufen am 21.02.2019.

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