Verlassenheit

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVer-las-sen-heit (computergeneriert)
Grundformverlassen1

Thesaurus

Synonymgruppe
Alleinsein · ↗Einsamkeit · Verlassenheit
Assoziationen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Weg zurück aus der Verlassenheit in die hektische Stadt dauert fünf Stunden.
Süddeutsche Zeitung, 11.07.2003
An der Verlassenheit, die sie mit sich herumtragen, ändert das wenig.
Der Tagesspiegel, 20.08.1997
Er weint es in die Verlassenheit unter dem leuchtenden Blau über sich.
Kunert, Guenter: Im Namen der Huete. Muenchen: Carl Hanser Verlag, 1967, S. 254
Nein, ich war nie allein in diesen fünf Jahren, in der trostlosesten Verlassenheit nie allein.
Toller, Ernst: Eine Jugend in Deutschland, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1985 [1933], S. 159
Zwei Männer halten alles leichter durch und sind in soviel Verlassenheit eine Macht.
Bauer, Josef Martin: So weit die Füße tragen, Frankfurt a.M: Fischer 1960 [1955], S. 261
Zitationshilfe
„Verlassenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verlassenheit>, abgerufen am 24.03.2019.

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