Verleihungsurkunde

WorttrennungVer-lei-hungs-ur-kun-de
WortzerlegungVerleihungUrkunde
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

bei der Verleihung einer Auszeichnung, eines Ordens o. Ä. überreichte Urkunde

Typische Verbindungen
computergeneriert

Besitzzeugnis überreichen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verleihungsurkunde‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So steht es in der Verleihungsurkunde der renommierten Auszeichnung, die seit 1950 für Leistungen im Bereich der europäischen Einigung vergeben wird.
Der Tagesspiegel, 28.05.2003
Denn der Bundespräsident hat die Verleihungsurkunde schon im Juni vorigen Jahres unterschrieben, die Urkundentinte ist nicht mehr ganz frisch.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.1996
Die älteste Verleihungsurkunde stammt aus dem Jahre 1236 für Dietrich von Tiefenau.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1929, S. 471
Die Ersatzurkunde nach Absatz 1 hat im Rechtsverkehr dieselbe Wirkung wie die Verleihungsurkunde oder das Besitzzeugnis.
o. A.: Gesetz über Titel, Orden und Ehrenzeichen. In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Der Poststempel auf dem Briefumschlag besagt, daß die Botschaft die Auszeichnung und die Verleihungsurkunde dem Außenministerium der Bundesrepublik erhalten hatte.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1960]
Zitationshilfe
„Verleihungsurkunde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verleihungsurkunde>, abgerufen am 22.09.2019.

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