Verletzungsgefahr, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-let-zungs-ge-fahr
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
durch längeres Barfußlaufen verstärkt sich die Hornschicht der Fußsohle, und die Verletzungsgefahr nimmt ab

Typische Verbindungen zu ›Verletzungsgefahr‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verletzungsgefahr‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verletzungsgefahr‹

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Wegen der hohen Verletzungsgefahr haben Politiker versucht, das Spiel zu verbieten.
Die Zeit, 11.11.2004, Nr. 49
Die Verletzungsgefahr für die inneren Organe sei daher auch geringer als bei normaler Munition, sagte ein Beamter.
Der Tagesspiegel, 05.07.2000
Es ist leicht zu bearbeiten, hat eine gute optische Wirkung und geringe Verletzungsgefahr.
Wohnen im Grünen, 1982, Nr. 2
Wenn die Verletzungsgefahr nicht so groß wäre, würde mich auch ein kleiner Unfall entzücken.
Genazino, Wilhelm: Die Liebesblödigkeit, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2005, S. 150
Die Hechtrolle über einen oder mehrere Schüler soll wegen der damit verbundenen Verletzungsgefahr nur sehr guten Springern gestattet werden.
Borrmann, Günter u. Mügge, Hans: Gerätturnen in der Schule, Berlin: Volk u. Wissen 1957, S. 241
Zitationshilfe
„Verletzungsgefahr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verletzungsgefahr>, abgerufen am 27.05.2020.

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