Verleumdungsfeldzug, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungVer-leum-dungs-feld-zug
WortzerlegungVerleumdungFeldzug
eWDG, 1977

Bedeutung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dann begann das gleiche Führerkorps damit, einen Verleumdungsfeldzug gegen das jüdische Volk zu führen.
o. A.: Zweihundertvierzehnter Tag. Donnerstag, 29. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 32143
Doch ein prominentes Mitglied der Bush-Administration legte Widerspruch gegen den Verleumdungsfeldzug ein.
Die Zeit, 18.09.1992, Nr. 39
Der Verleumdungsfeldzug gegen Deutschland in der auswärtigen Presse, der schon etwas abgeflaut zu sein schien, setzt wie auf Kommando von neuem mit einiger Heftigkeit ein.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 07.03.1907
In einem Abschiedsbrief bezeichnete er Familienverhältnisse (Tod seiner Frau) sowie den gegen ihn geführten Verleumdungsfeldzug (2810 D) als Gründe der Tat.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Man begann einen Verleumdungsfeldzug von weitem Ausmaß gegen den Papst, an dem sich alle Feinde des Papstes beteiligten.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 20680
Zitationshilfe
„Verleumdungsfeldzug“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verleumdungsfeldzug>, abgerufen am 24.08.2019.

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