Verlinkung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verlinkung · Nominativ Plural: Verlinkungen
Worttrennung Ver-lin-kung
Wortzerlegung verlinken-ung
DWDS-Vollartikel

Bedeutung

das Verweisen auf eine andere Webseite oder ein anderes Medienobjekt mithilfe eines Hyperlinks; als Hyperlink realisierter Verweis
Kollokationen:
mit Adjektivattribut: eine automatische, intelligente, interne, gegenseitige, direkte Verlinkung
als Akkusativobjekt: die Verlinkung erlauben, entfernen
Beispiele:
Noch zu selten wird von der Verlinkung der Texte mit den Videos und Audiofiles Gebrauch gemacht. [Der Tagesspiegel, 22.07.1999]
Kostenlos bleiben soll […] die Verlinkung einzelner Worte oder »sehr kurzer Auszüge« von Texten durch Nutzer. Das heißt: Wer privat verlinkt, soll dies demnach weiter tun können. Jede kommerzielle Verlinkung unter Verwendung von Textbausteinen muss dagegen bezahlt werden oder unterbleiben. [Die Welt, 15.02.2019]
Das ortsbezogene Infoportal […] bietet neben Branchenverzeichnissen vorrangig Verlinkungen zu allerlei Angeboten Dritter. [C’t, 2000, Nr. 9]
Die Bürger beabsichtigen durch eine entsprechende Verlinkung ihre Seite mit anderen zu vernetzen und dadurch den Austausch von Informationen zu verbessern. [Süddeutsche Zeitung, 28.12.2000]
Neben einer Verlinkung der Angebote sind auch gemeinsame Präsentationen auf Messen vorgesehen. [Die Welt, 22.06.1999]

letzte Änderung:

Thesaurus

Synonymgruppe
Verlinkung  ●  Linkerei  ugs.
Assoziationen
Zitationshilfe
„Verlinkung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verlinkung>, abgerufen am 27.02.2021.

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