Verlorenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-lo-ren-heit (computergeneriert)
Grundformverlieren

Thesaurus

Synonymgruppe
Einsamkeit · Verlorenheit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Angst Aura Ausdruck Chiffre Einsamkeit Figur Fremdheit Gefühl Individuum Isolation Leere Melancholie Metapher Schmerz Sehnsucht Trauer Traurigkeit Verlassenheit Verzweiflung existentiell existenziell hoffnungslos melancholisch menschlich metaphysisch seelisch spiegeln unendlich unterstreichen äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verlorenheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Sog, den das Bild auf mich ausübte, rührte also gar nicht her von einer Atmosphäre unendlicher Verlorenheit.
Die Zeit, 29.03.2010, Nr. 13
Ebenso empfindsam visualisiert sie ihre eigene Verlorenheit zwischen den Welten.
Der Tagesspiegel, 16.04.2001
Der Tod im wesenhaften Sinne ist nicht Vernichtung, sondern Verlorenheit.
Althaus, P.: Ewiges Leben. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2822
Der Raum, in dem die Kinder ihre Verlorenheit erfahren, ist die große Stadt.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 237
Ja, daß die Augen entgegen ihrer früheren ängstlichen Verlorenheit ein Ziel fortwährend hielten, das wurde immer deutlicher.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 774
Zitationshilfe
„Verlorenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verlorenheit>, abgerufen am 10.12.2019.

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