Verlorenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-lo-ren-heit
Grundformverlieren

Thesaurus

Synonymgruppe
Einsamkeit · Verlorenheit

Typische Verbindungen zu ›Verlorenheit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verlorenheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verlorenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Sog, den das Bild auf mich ausübte, rührte also gar nicht her von einer Atmosphäre unendlicher Verlorenheit. [Die Zeit, 29.03.2010, Nr. 13]
Nur wenn sie Pause machen, merkt man ihnen ihre Verlorenheit an. [Die Zeit, 28.06.2008, Nr. 27]
Er sieht Szenen von hopperscher Verlorenheit, er entwickelt seine Stücke aus ihnen heraus. [Die Zeit, 24.10.2005, Nr. 43]
Weiter lässt sich, sollte man denken, existenzielle Verlorenheit nicht treiben. [Die Zeit, 19.05.2005, Nr. 21]
Der Tod im wesenhaften Sinne ist nicht Vernichtung, sondern Verlorenheit. [Althaus, P.: Ewiges Leben. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2822]
Zitationshilfe
„Verlorenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verlorenheit>.

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