Vermögensvorteil, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Worttrennung Ver-mö-gens-vor-teil
Wortzerlegung  Vermögen2 Vorteil

Typische Verbindungen zu ›Vermögensvorteil‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vermögensvorteil‹.

Verwendungsbeispiele für ›Vermögensvorteil‹

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Betrug ist es nämlich, einen andern wegen eines Vermögensvorteils irrezuführen und zu schädigen.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 39
Daß es sich um einen Vermögensvorteil handelt, ist nicht erforderlich.
Die Zeit, 16.10.1958, Nr. 42
Nach dem Strafgesetzbuch handelt es sich um einen Vermögensvorteil, der aus einer rechtswidrigen Tat erzielt wurde.
Der Tagesspiegel, 23.01.2003
Gewerbsmäßig handelt derjenige, der wiederholt eine auf Erzielung des Vermögensvorteils gerichtete Handlung vornimmt und fortsetzt.
Friedländer, Hugo: Der Klub der Harmlosen. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 22261
Vermögensvorteile, deren Verfall angeordnet wird, bleiben bei der Bewertung des Vermögens außer Ansatz.
o. A.: Strafgesetzbuch (StGB). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Zitationshilfe
„Vermögensvorteil“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verm%C3%B6gensvorteil>, abgerufen am 17.10.2021.

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