Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Vermischung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-mi-schung
Wortzerlegung vermischen -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Gemenge · Gemisch · Mischung · Mixtur · Vermischung
Assoziationen
Synonymgruppe
Vermischung · Verschmelzung
Synonymgruppe
Synkretismus · Vermischung · Verschmelzung

Typische Verbindungen zu ›Vermischung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vermischung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Vermischung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotzdem ist sie durch Vermischung mit der anderen Luft erneuerungsfähig. [Winckel, Fritz: Stimmorgane. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 28340]
Gegen diese Vermischung, nicht etwa gegen das Eintreten für die eigenen Ideale richten sich die vorstehenden Ausführungen. [Weber, Max: Die "Objektivität" sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Weber, Marianne (Hg.) Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Tübingen: Mohr 1922 [1904], S. 149]
Die Idee von einer starken Vermischung beider Arten sei damit dahin. [Die Zeit, 28.01.2013, Nr. 04]
Genetische Spuren für eine solche Vermischung fanden die Forscher nicht. [Die Zeit, 23.02.2009, Nr. 08]
In den Schulen aber gibt es immer weniger interkulturelle Vermischung. [Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 06]
Zitationshilfe
„Vermischung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vermischung>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Verminderung
Vermillon
Vermifugum
Vermietung
Vermieterin
Vermisstanzeige
Vermisste
Vermisstenanzeige
Vermisstenmeldung
Vermissung