Vernunftkritik, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Vernunftkritik · Nominativ Plural: Vernunftkritiken
WorttrennungVer-nunft-kri-tik (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

kantisch postmodern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vernunftkritik‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst die längere Zeit so modische Vernunftkritik erregt inzwischen niemanden mehr.
Süddeutsche Zeitung, 21.02.1996
In der Bundesrepublik übte später eine aus deutschen Quellen gespeiste französische Vernunftkritik eine spürbare Wirkung aus.
Lepenies, Wolf: Kultur und Politik, München, Wien: Carl Hanser Verlag 2006, S. 248
Um das Beste des postmodernen Denkens, um seine Vernunftkritik, wurde es still.
Die Zeit, 13.08.1998, Nr. 34
Die Bedingungen der Erfahrung aufzusuchen, ist der Zweck der Vernunftkritik.
Eisler, Rudolf: Philosophen-Lexikon. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1912], S. 12750
Teil der transzendentalen Elementarlehre der Vernunftkritik, hat Kant sich mit dem Wahrheitsbegriff auseinandergesetzt.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 29372
Zitationshilfe
„Vernunftkritik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vernunftkritik>, abgerufen am 21.07.2019.

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