Verpfändung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-pfän-dung
Wortzerlegung verpfänden-ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Pfand · ↗Unterpfand · Verpfändung

Typische Verbindungen zu ›Verpfändung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verpfändung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verpfändung‹

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TV hält die Verpfändung des eigenen Anteils an die Banken aber für nicht wirksam.
Die Welt, 11.12.2002
Für eine quasi lebenslängliche Verpfändung seines Lohnes kommt er in den Genuß, ein halbes Leben lang keinen Mietzins zahlen zu müssen.
o. A.: VON DER ARBEITERKLASSE (Teil 1 und 2). In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1990]
Zwecks Verpfändung des zweiten wertvolleren Ringes reiste Abraham nach Breslau.
Friedländer, Hugo: Ein Landgerichtsrat auf der Anklagebank. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4346
Sie ermöglicht es, sich durch Verpfändung von Sachen gegen Pfandschein Bargeld zu beschaffen.
o. A.: Das Lexikon der Hausfrau, Berlin: Ullstein 1937 [1932], S. 234
In Betracht kommen keineswegs nur Verträge, etwa ein Kauf, ein Darlehn, die Verpfändung von Waren.
Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 266
Zitationshilfe
„Verpfändung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verpf%C3%A4ndung>, abgerufen am 06.06.2020.

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