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Versöhnlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-söhn-lich-keit
Wortzerlegung versöhnlich -keit

Typische Verbindungen zu ›Versöhnlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Versöhnlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Versöhnlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An ihrer persönlichen Geschichte hat mir ihre Versöhnlichkeit besonders imponiert. [Die Zeit, 25.03.2002, Nr. 12]
Deswegen erscheint mir die Versöhnlichkeit, die Sie bekunden, nicht richtig. [Süddeutsche Zeitung, 05.07.2003]
Es fehlt ein Moment von Vertrauen, die Versöhnlichkeit eines Lächelns. [Süddeutsche Zeitung, 26.11.1994]
Auch die IRA setzte ein – von vielen als makaber bezeichnetes – Zeichen ihrer Versöhnlichkeit. [Die Welt, 01.04.1999]
Man begann jetzt allgemein von einer großen Versöhnlichkeit des Königs zu sprechen. [Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 664]
Zitationshilfe
„Versöhnlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vers%C3%B6hnlichkeit>.

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