Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Versagensangst, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Versagensangst · Nominativ Plural: Versagensängste
Worttrennung Ver-sa-gens-angst
Wortzerlegung Versagen Angst

Typische Verbindungen zu ›Versagensangst‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Versagensangst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Versagensangst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das konnte er nicht, das war unerreichbar, und die Versagensängste, die er von seinem Vater kannte, waren wieder da. [Süddeutsche Zeitung, 25.09.2004]
Gesperrte Spieler kommen zurück, man konnte sich um die angeschlagenen Spieler kümmern, man hatte zwei Tage länger Pause und die Versagensangst ist weg. [Süddeutsche Zeitung, 21.06.2002]
Sie leidet unter Versagensangst, weil sie sich nicht dreiteilen kann. [Die Welt, 23.10.2001]
Dabei waren die Versagensängste bei Organisatoren und Lehrern mindestens genauso groß. [Süddeutsche Zeitung, 14.05.1996]
Er ist jetzt 31 und sechsmaliger Deutscher Meister, aber er hat unverändert Versagensängste. [Der Tagesspiegel, 24.08.2003]
Zitationshilfe
„Versagensangst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Versagensangst>.

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