Versammlungsrecht, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Worttrennung Ver-samm-lungs-recht
eWDG, 1977

Bedeutung

Typische Verbindungen zu ›Versammlungsrecht‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Versammlungsrecht‹.

Verwendungsbeispiele für ›Versammlungsrecht‹

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Ob eine Blockade aufgelöst werden darf, entscheidet sich nach dem Versammlungsrecht.
Die Zeit, 09.11.2010 (online)
Der Kampf gegen Rechts kann nicht allein mit Gesetzen geführt werden, das gilt auch für ein verändertes Versammlungsrecht.
Der Tagesspiegel, 24.11.2000
Alle genießen den gleichen Gesetzesschutz sowie Freiheit des Glaubens, der Rede und der Presse; ferner steht allen Bürgern das Versammlungsrecht zu.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1943]
Als aber ihre Anführerinnen dazu übergingen, die Frauen dazu aufzufordern, männliche Kleidung anzulegen, entzog ihnen der Konvent das Versammlungsrecht und schloß ihre Clubs.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 385
Sie schränkt auch das Versammlungsrecht und die Pressefreiheit erheblich ein.
o. A.: 1931. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 8070
Zitationshilfe
„Versammlungsrecht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Versammlungsrecht>, abgerufen am 28.10.2020.

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