Verschlafenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-schla-fen-heit
Grundformverschlafen2

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jozef schrie nicht mit; seine Verschlafenheit hinderte ihn wohl daran.
Die Zeit, 15.10.1953, Nr. 42
Sie lassen sich verzaubern von der provinziellen Verschlafenheit des Ortes und machen die Stadt zu ihrem Cowboyspielplatz.
Die Zeit, 05.10.2012, Nr. 40
An einem Stand, der teure Brillanten-Colliers feilbietet, durchbricht das Plätschern eines Springbrunnens die exklusive Verschlafenheit.
Süddeutsche Zeitung, 23.02.2002
Als sie den tiefen Klang seiner Stimme hörte, verschwand sogleich der Ausdruck wohliger Verschlafenheit von ihrem Gesicht.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 71
Frontal greifen sie die Verschlafenheit und den moralischen Relativismus der deutschen Mehrheitsgesellschaft an.
Die Welt, 09.12.2005
Zitationshilfe
„Verschlafenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschlafenheit>, abgerufen am 21.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
verschlafen
verschlacken
verschissen
Verschiß
verschimpfieren
Verschlag
verschlagen
Verschlagenheit
verschlagworten
Verschlagwortung