Verschlammung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-schlam-mung
Wortzerlegungverschlammen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Tauchkörper werden in das zu reinigende Abwasser eingehängt und künstlich belüftet, Belastung stark begrenzt, anfällig gegen Verschlammung.
Grahneis, Heinz u. Horn, Karlwilhelm (Hg.), Taschenbuch der Hygiene, Berlin: Verlag Volk u. Gesundheit 1972 [1967], S. 135
Es lag direkt am Meer, das heute wegen der Verschlammung, die schon im Altertum begann, über drei Kilometer entfernt ist.
Die Zeit, 30.09.1983, Nr. 40
Was wir darum als eine neue Verschlammung betrauerten, war für Zwingli der Aufstieg.
Thelen, Albert Vigoleis: Die Insel des zweiten Gesichts, Düsseldorf: Claassen 1981 [1953], S. 1049
Im Südabschnitt der Ostfront wird der deutsche Vormarsch durch die Verschlammung der Wege aufgehalten.
o. A.: 1941. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1983], S. 2065
Dabei spielte die Verschlammung der zur Fortpflanzung benötigten kiesigen Laichbänke für den Rückgang der Störe eine besondere Rolle.
Süddeutsche Zeitung, 26.07.2001
Zitationshilfe
„Verschlammung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschlammung>, abgerufen am 20.11.2019.

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