Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verschleuderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-schleu-de-rung
Wortzerlegung verschleudern -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Gepränge · Luxus · Maßlosigkeit · Prasserei · Prunk · Unmäßigkeit · Vergeudung · Verschwendung  ●  Geaase  ugs. · Verschleuderung  ugs.

Typische Verbindungen zu ›Verschleuderung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verschleuderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verschleuderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Untersuchungen über die Verschleuderung von Geldern sind noch im Gange. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.1999]
Das ist absurd und kommt einer Verschleuderung von öffentlichem Vermögen gleich. [Die Zeit, 30.07.2007, Nr. 32]
Und das sei eine Verschleuderung von öffentlichen Mitteln, die niemand verantworten könne, so Eichel. [Die Zeit, 27.05.1999, Nr. 22]
Schon warnt die linke Opposition vor der Verschleuderung unserer Familienjuwelen. [Die Zeit, 01.09.2005, Nr. 36]
Skandal ist nichts anderes als eine kurzfristige Verschleuderung von Information. [Die Zeit, 27.01.2003, Nr. 04]
Zitationshilfe
„Verschleuderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschleuderung>.

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