Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Verschlingung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-schlin-gung
Wortzerlegung verschlingen1 -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Verschlingen; das Verschlungenwerden
2.
Schlinge, Knoten

Typische Verbindungen zu ›Verschlingung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verschlingung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verschlingung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Geht man dem noch etwas nach, so ergibt sich auch hier eine eigenartige Verschlingung. [Die Zeit, 23.09.1954, Nr. 38]
Solange Ort und Bewohner eins sind, bleibt diese Verschlingung meist unbewusst. [Die Zeit, 25.02.2013, Nr. 08]
Dort verharren in merkwürdiger Verschlingung der überlebensgroße Löwe und ein unter ihm liegender Mann. [Die Zeit, 03.08.2009, Nr. 31]
Die Gründe für die Verschlingungen liegen in einer inzwischen fernen Zeit. [Die Zeit, 25.12.1992, Nr. 53]
Das Bilden aus gleichlaufenden Fäden zu Maschen durch Verschlingung heißt Wirken. [o. A.: Lexikon der Kunst - T. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 45610]
Zitationshilfe
„Verschlingung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschlingung>.

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