Verschwägerung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-schwä-ge-rung (computergeneriert)
Wortzerlegungverschwägern-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So kam es, trotz der Verschwägerung, alsbald zum vollen Bruch.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23877
Die Angleichung an den ungarischen Adel erfolgte wie gewöhnlich durch Verschwägerung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 1029
Aber Verschwägerungen zwischen dem lydischen Königshaus und dem ionischen Adel gab es auch später.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3581
Denn Charisma definiert sich immer noch am besten aus der Verschwägerung von Erfolg und einem Wirken nahe an der Illegalität.
Süddeutsche Zeitung, 06.07.2002
Eine Duzfreundschaft mit George Bush, dem Älteren, wird delikat ausgewogen durch die Verschwägerung mit dem Kennedy-Klan.
Die Welt, 02.12.1999
Zitationshilfe
„Verschwägerung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschwägerung>, abgerufen am 19.11.2018.

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