Verschwommenheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-schwom-men-heit
Grundformverschwimmen

Thesaurus

Synonymgruppe
Unschärfe · Verschwommenheit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begriff Unklarheit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verschwommenheit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer sich nicht bereits auskennt, kann durch diese Verschwommenheit des Ausdrucks leicht in die Irre geführt werden.
Die Zeit, 11.10.1991, Nr. 42
Als der Plan die vollkommenste ideologische Verschwommenheit erreicht hatte, wurde seine Ausführung beschlossen.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 472
Nicht allein diese Tendenz zur Verschwommenheit erzeugt beim Leser seekrankheitsähnliche Symptome.
Die Welt, 19.01.2002
Trotz mancher Verschwommenheit in seinem Denken verbreitete er durch sein Schrifttum in den folgenden 10 Jahren eine gewisse, dem christlichen Glauben günstige Atmosphäre.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 2268
Im Gegensatz zu der Verschwommenheit der Züge, die man sonst nicht selten bei hübschen Frauen findet, waren die Linien dieses Gesichtes deutlich festgelegt.
Meisel-Hess, Grete: Die Intellektuellen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 10964
Zitationshilfe
„Verschwommenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verschwommenheit>, abgerufen am 19.11.2019.

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