Versepos, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungVers-epos (computergeneriert)
eWDG, 1977

Bedeutung

siehe auch Versdrama

Typische Verbindungen
computergeneriert

Drama Gedicht Untergang gewaltig mittelalterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Versepos‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Roman stellt die zeitgemäße Form der »heroischen« Dichtung dar und ersetzt das Versepos.
Flemming, W.: Barock. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 24640
Und sogar das barocke Versepos eines 1714 geborenen dichtenden Pfarrers findet sich.
Die Welt, 12.10.2002
Um das Jahr 1860 entstanden, vagabundiert das Versepos durch die Weltgeschichte.
Der Tagesspiegel, 10.09.1999
Das Versepos ist im Auftrag Maximilians verfasst worden, der sehr auf seinen Ruhm bedacht war.
Süddeutsche Zeitung, 13.01.2004
Er erkannte darin etwas vom Geist seines Versepos »Herrmann und Dorothea« wieder.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 466
Zitationshilfe
„Versepos“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Versepos>, abgerufen am 21.11.2019.

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