Versicherungspflichtgrenze, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Versicherungspflichtgrenze · Nominativ Plural: Versicherungspflichtgrenzen
Aussprache
WorttrennungVer-si-che-rungs-pflicht-gren-ze

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abschaffung Angestellte Anhebung Arbeitnehmer Aufhebung Beitragsbemessungsgrenze Einkommen Erhöhung Euro Heraufsetzung Krankenversicherung Pflegeversicherung abschaffen anheben aufheben erhöhen erhöht festlegen genannt heraufsetzen rutschen Überschreiten überschreiten

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Versicherungspflichtgrenze‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nur Angestellte mit einem Einkommen oberhalb dieser »Versicherungspflichtgrenze« haben die Wahl.
Die Zeit, 08.12.2005, Nr. 50
Die Versicherungspflichtgrenze bestimmt, wer gesetzlich pflichtversichert ist und wer sich privat versichern darf.
Der Tagesspiegel, 04.06.2004
Dazu will sie die Versicherungspflichtgrenze von derzeit 3375 Euro im Monat anheben.
Die Welt, 23.01.2002
Die heutige Versicherungspflichtgrenze von derzeit 5700 Mark monatlich könne gesenkt werden.
Süddeutsche Zeitung, 05.01.1994
Angesprochen werden vor allem Angestellte mit einem jährlichen Bruttoverdienst über der Versicherungspflichtgrenze (zur Zeit 45.000 Mark).
konkret, 1983
Zitationshilfe
„Versicherungspflichtgrenze“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Versicherungspflichtgrenze>, abgerufen am 22.04.2019.

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