Verständigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungVer-stän-dig-keit
Wortzerlegungverständig-keit

Verwendungsbeispiele für ›Verständigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Grundzug, Verständigkeit und Breite, kennzeichnet sich schon in den Titeln.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 7693
Nun fehlt den Träumen in den meisten Fällen Verständigkeit und Ordnung.
Freud, Sigmund: Die Traumdeutung, Leipzig u. a.: Deuticke 1914 [1900], S. 27
Hier findet das nebelhaft schwärmende Gefühl keine Stelle mehr, doch auch die nüchterne Verständigkeit sieht, sich bald getäuscht.
Die Zeit, 15.05.1952, Nr. 20
Die verständige Auslegung mag vermeinen, sich an die »Tatsachen« zu halten, und hat am Ende doch schon durch ihre Verständigkeit die Erschließungstragweite des Rufes eingeschränkt.
Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 284
Die Diskretion ist seine Tugend, verstanden zwischen Verschwiegenheit und Verständigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.2000
Zitationshilfe
„Verständigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verst%C3%A4ndigkeit>, abgerufen am 21.01.2020.

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