Verstaatlichung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Ver-staat-li-chung
Wortzerlegung  verstaatlichen -ung

Thesaurus

Synonymgruppe
Jura
Synonymgruppe
Enteignung · Konfiskation · Konfiszierung · Vermögenseinzug · Verstaatlichung  ●  Expropriation  geh., lat.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Verstaatlichung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verstaatlichung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Verstaatlichung‹

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Das Ende der Verstaatlichung bedeutet längst nicht eine privatisierte Wirtschaft.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
In diesen Tagen sollte in Frankreich die große Stunde der Verstaatlichung schlagen.
Die Zeit, 01.02.1982, Nr. 05
Er weist darauf hin, daß keine totale Verstaatlichung geplant sei.
o. A.: 1933. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 20964
Mancherorten wurde die Verstaatlichung der Unternehmungen der neuen Verwaltung geradezu aufgedrängt.
Gitermann, Valentin: Die Russische Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 6511
In welcher Weise sich dieser Prozeß der »Verstaatlichung« aller »Rechtsnormen« vollzogen hat und noch vollzieht, ist an anderer Stelle erörtert.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 987
Zitationshilfe
„Verstaatlichung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verstaatlichung>, abgerufen am 24.10.2021.

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