Verstockung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungVer-sto-ckung (computergeneriert)
Wortzerlegungverstocken-ung

Verwendungsbeispiele für ›Verstockung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Welche Verstockungen waren es, von denen die Soziologenzunft in der Besatzungszeit partout nichts wissen wollte?
Die Zeit, 11.11.1988, Nr. 46
Gäbe es einen besonderen deutschen oder europäischen Beitrag, um die Verstockung nach Camp David aufzulösen?
Süddeutsche Zeitung, 23.08.2000
Doch hinter aller Buße und Besserung bleiben die Horizonte der Verstockung und der Prädestination anfechtungsweise gegenwärtig.
Dürr, H.: Predigt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26882
Überall suchte er nun nach dem Eidolon, wenn er irgend Widersprüche fand, oder Verstockung der Menschen gegen die Wahrheit, und immer war ein Eidol da.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18561
Zitationshilfe
„Verstockung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verstockung>, abgerufen am 27.02.2020.

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