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Verstockung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Ver-sto-ckung
Wortzerlegung verstocken -ung

Verwendungsbeispiele für ›Verstockung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Welche Verstockungen waren es, von denen die Soziologenzunft in der Besatzungszeit partout nichts wissen wollte? [Die Zeit, 11.11.1988, Nr. 46]
Gäbe es einen besonderen deutschen oder europäischen Beitrag, um die Verstockung nach Camp David aufzulösen? [Süddeutsche Zeitung, 23.08.2000]
Doch hinter aller Buße und Besserung bleiben die Horizonte der Verstockung und der Prädestination anfechtungsweise gegenwärtig. [Dürr, H.: Predigt. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26882]
Jedermann weiß, was Sünde ist, denn er kennt ja das Gebot; dieses nicht zu verstehen, ist Verstockung. [Conzelmann, H.: Jesus Christus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 19066]
Dem König Israels, auf dessen Gestalt und Geschichte die Fülle der matthäischen Schriftzitate weisen, begegnet das jüdische Volk mit Verstockung und Feindschaft. [Werbeck, W.: Evangelien. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 2673]
Zitationshilfe
„Verstockung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verstockung>.

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