Verteidigungsausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Verteidigungsausgabe
WorttrennungVer-tei-di-gungs-aus-ga-be
WortzerlegungVerteidigungAusgabe

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anteil Aufstockung Bruttoinlandsprodukt Bruttosozialprodukt Entwicklungshilfe Erhöhung Finanzjahr Gesamthaushalt Kürzung Kürzunge Mitgliedsstaat NATO-Land Reduktion Reduzierung Senkung Sozialprodukt Steigerung Steuersenkung Verminderung Verringerung beschneiden erhöhen erhöht kürzen rückläufig schrumpfend sinkend sowjetisch steigend Übersicht

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verteidigungsausgabe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In realen Zahlen seien die Verteidigungsausgaben ohnehin nur noch halb so hoch wie vor zehn Jahren.
Die Welt, 23.07.1999
Man mußte die Öffentlichkeit dazu bringen, erhöhte Verteidigungsausgaben zu befürworten.
konkret, 1989
Mit einer Steigerung der Verteidigungsausgaben im nächsten Jahr werde ohnehin gerechnet.
Süddeutsche Zeitung, 25.07.1961
Gestern waren es die Verteidigungsausgaben, die nicht mehr zu den Staatsausgaben gerechnet werden sollten.
Der Tagesspiegel, 29.11.2004
Auch die Kosten des Amts des Wehrbeauftragten und des Bundesgrenzschutzes (aus dem Einzelplan des Innenministers) zählen zu den Verteidigungsausgaben.
o. A. [sza.]: Verteidigungsausgaben. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Verteidigungsausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verteidigungsausgabe>, abgerufen am 21.07.2019.

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