Verteilungsspielraum, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Verteilungsspielraum(e)s · Nominativ Plural: Verteilungsspielräume
WorttrennungVer-tei-lungs-spiel-raum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Inflationsrate Lohn Lohnerhöhung Produktivitätsfortschritt Produktivitätszuwachs Rahmen Tarifpartei Tarifpolitik Tarifrund ausschöpfen begrenzt beziffern eng gering gesamtwirtschaftlich geworden kostenneutral lohnpolitisch neutral nutzen orientieren real schrumpfen stehend tarifpolitisch vergrößern vorhanden werdend überfordern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Verteilungsspielraum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wurden am Erfolg beteiligt, sie schöpften den Verteilungsspielraum aus.
Die Zeit, 01.05.2012, Nr. 18
Durch den zusätzlichen Gewinn in diesem Jahr haben Sie mehr Verteilungsspielraum.
Süddeutsche Zeitung, 21.12.2004
Die Verteilungsspielräume werden künftig enger sein als in den vergangenen Jahrzehnten.
Die Welt, 31.03.2003
Es war immer klar, dass beides verbunden werden muss, weil beides aus dem Verteilungsspielraum zu finanzieren ist.
Der Tagesspiegel, 28.04.2002
Versailles hatte Deutschland auf der imperialistischen Hühnerleiter etwas tiefer unten eingestuft, damit wurde der innere Verteilungsspielraum enger.
konkret, 1990
Zitationshilfe
„Verteilungsspielraum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Verteilungsspielraum>, abgerufen am 18.11.2019.

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