Vertrauensbasis

GrammatikSubstantiv
WorttrennungVer-trau-ens-ba-sis
WortzerlegungVertrauenBasis
eWDG, 1977

Bedeutung

Beispiel:
zwischen dem Ratsuchenden und dem Beratenden sollte eine feste Vertrauensbasis bestehen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufbau Schaffung Zusammenarbeit aufbauen ausreichend breit entziehen erschüttern fehlend gegenseitig gewiss herstellen notwendig nötig persönlich schaffen schwinden solid stärken stören vernünftig vorhanden zerstören zerstört

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Vertrauensbasis‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Probleme lassen sich nur lösen, wenn ich es schaffe, eine Vertrauensbasis zu dem Patienten aufzubauen.
Die Welt, 20.06.2005
Die Vertrauensbasis für eine gedeihliche Zusammenarbeit sei nicht mehr vorhanden.
Bild, 06.01.2003
Dadurch kann nie eine gewachsene Gruppe auf einer Vertrauensbasis entstehen.
Wallraff, Günter: Ganz unten, Berlin: Aufbau-Verl.1986 [1985], S. 88
Nutzen wir Eltern diese gute Vertrauensbasis für einen möglichen engen Kontakt zur Schule genug?
Guter Rat, 1975, Nr. 3
Damit sollen Ängste vor Krankheit und Tod abgebaut, die Vertrauensbasis zwischen allen Beteiligten verbreitert werden.
o. A. [n.]: Psycho-Onkologie. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Zitationshilfe
„Vertrauensbasis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Vertrauensbasis>, abgerufen am 15.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Vertrauensarzt
Vertrauensantrag
Vertrauensamt
Vertrauensabstimmung
vertrauenerweckend
Vertrauensbeweis
Vertrauensbeziehung
vertrauensbildend
Vertrauensbildung
Vertrauensbruch